Herzlich Willkommen im schönen Fleckchen MG -Rheydt Schön das Sie Zeit haben, diese Seite zu besuchen, Nicht wirtschaftliche Interessen, bilden den Anlass zu dieser Homepage. Bürger zu Bürger sollte es ein Dialog sein - völlig gratis, aber ich hoffe nicht umsonst. Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Interesse. Für e-mails bin ich stets empfänglich. Nur ehrlich und fair sollten sie sein. Der Handicap - Stürmer aus MG - Rheydt Albert Sturm BSK Kontaktstellenleiter Mönchengladbach https://www.bsk-ev.org/
 Herzlich Willkommen im schönen Fleckchen MG -Rheydt       Schön das Sie Zeit haben, diese Seite zu besuchen,Nicht wirtschaftliche Interessen, bilden den Anlasszu dieser Homepage. Bürger zu Bürger sollte es einDialog sein - völlig gratis, aber ich hoffe nicht umsonst.Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Interesse. Für e-mails bin ich stets empfänglich.Nur ehrlich und fair sollten sie sein. Der Handicap - Stürmer aus MG - Rheydt Albert Sturm      BSK  Kontaktstellenleiter Mönchengladbach              https://www.bsk-ev.org/ 
Borussia Fan seit 1970 und nun unten warum ich Mönchengladbach gut finde, echte Heimatliebe, gesungen von unserem Lokalsender
Rede zum Inkusionspreis erfolgt hier ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Schön , das Sie hier einmal mich besuchen.

 

 

Danke, dass Sie sich Zeit nehmen, diese Zeilen zu lesen, denn Zeit ist kostbar, besonders wenn Sie sensibilisieren soll, menschlich zu denken und zu handeln.

 

Zunächst zu meiner Person :

 

Ich heiße Albert Sturm, wohne in Mönchengladbach Rheydt. Drei schwere Schlaganfälle brachten mich halbseitig gelähmt in den Rollstuhl. Meine Frau pflegt mich rund um die Uhr meist alleine.

 Sie schafft es jeden Tag ein Spagat zu schaffen zwischen Ehemann, und mich als zu pflegende Person. Sie gibt mir ohne Barrieren ein Gefühl ein Ehepartner zu sein, ohne wenn und aber.

Wenn man im Rollstuhl ständig sitzt, wird man zwangsläufig im Zustand der Entschleunigung versetzt, ob man will oder nicht.

Alles bekommt einen anderen Stellenwert in der Wahrnehmung der Umgebung.

 

 „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

 

Franz Kafka

 

Ehrenamt braucht mobile Flexibilität, wenn funktionale Einschränkungen

                                        mehrfach vorliegen

 

Wenn der Wille begrenzt wird durch die ständige Tatsache des nicht Könnens,

fragt man sich schon, welchen Wert hat mein Dasein noch. Das Leben findet

doch nicht nur virtuell im Kopf statt, sondern der Dialog mit Menschen im Alltag in der Stadt, prägt das Bewusstsein in Einem, man wird akzeptiert,

nicht ignoriert.

Stagnation seines Handlungsspielraum führt zu Depressionen, wo hin gegen

aktives reden in der Öffentlichkeit zur Steigerung des Selbstwertgefühles

                                                         

beiträgt. Die ständigen Anregungen meiner Synapsen in meinem Gehirn, sind

Training für meine geistige Handlungsfähigkeit.

 

Ehrenamt ist für mich eine Ehre, dass ich noch teilnehme, am Gespräch mit Menschen an verschiedenen Orten.

 

Es bedarf immer wieder eine Sensibilisierung in der Öffentlichkeit durch

Worte und durch vor Ort Präsenz, um ein Umdenken in der Gesellschaft zu erzielen. Steter Tropfen höhlt den Stein, nur Beharrlichkeit führt zum Ziel:

 

 

Beim VdK Kreisverband Mönchengladbach bin ich der Vertreter für Menschen

mit Behinderung, daher Ansprechpartner in Ortsverbänden dieser Stadt.

 

Aussage kräftig kann ich nur Vorort sein, das heißt im Stadtteil, wo das Mitglied wohnt.

 

 

Ein weitere Baustein meines Ehrenamtlichen Engagement ist die Leitung

der BSK  Kontaktstelle Mönchengladbach. Gespräche mit Körperbehinderte und ihre individuelle Probleme sind dann im Fokus.

 

Und zu guter Schluss bin ich Leiter des VdK City Treff in Mönchengladbach.

 

Dort versuche in Gesprächen einer Sensibilität zu erzeugen, das sie mit vielen sozialen Problemen nicht alleine da stehen. Mit Tipps im Allgemeinen, und mit Barrierefreie Themen im konkreten, versuche ich das städtische Umfeld

ein wenig sozialfreundlicher Erscheinen zu lassen.

 

Komplementär zum Thema Körperbehinderung, leite ich noch den Rolli Treff

im Paritätischen  als Selbsthilfegruppe.

Dieser Treff dient dazu , einen Erfahrungsaustausch mit allen Mobilitätsbehinderten zu führen, wo z.B. ein Arzt, barrierefreien Zugang hat oder ein Textilunternehmen eine Umkleide hat für Rollstuhlfahrer.

Ein ständiges Thema ist die Toilettenfrage, denn meist sind diese im Keller

oder zu schmal für Rollstuhlfahrer.

                                                    

Um all diese sozialen Baustellen in unsere Stadt aufzuspüren, zu dokumentieren und dann in gebündelter Form, unserer Inklusionsbeauftragten der Stadt zukommen zu lassen, wäre ein Auto, schon sehr hilfreich.

 

Meine ständigen Treffen mit Stadtplanern und bauausführenden Personen, wie Architekten und Projektleitern einiger Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich, ergänzen meine Ehrenamtliche Aktivität.

 

Stärkung des Ehrenamtes von dem Personenkreis, der schon genug Hindernisse im täglichen Leben hat, wäre eine gesellschaftliche Leistung,

die eigentlich heutzutage im Einzelfall doch möglich sein müsste.                                                      

 

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."


Hermann Hesse

 

 

 

 

 

Wenn dein Wille begrenzt wird durch mangelnde Gesundheit und finanzieller Schmalspur, dann schwindet Unbeschwertheit und die Leichtigkeit des Lebens

und man verliert Lebensqualität  und Lebensfreude oder Mut.

Außer taub und blind, habe ich alle Buchstaben im Behindertenausweis stehen.

 

Inklusion – eine Modewort der heutigen Zeit ?

Ist Inklusion nur eine Illusion der Gesellschaft?

Wenn man darüber redet, verändert man nicht viel. Nur wer handelt verändert. Wollen das Entscheidungsträger eigentlich ?

In einer Zeit, wo Machbarkeitsstudien über die Finanzierbarkeit wichtiger sind, als menschliche Erwägungen, wird es immer ein  Unterschied geben, zwischen Wunschdenken und Realität.

 

Als mobilitätseingeschränkter Mensch erlebe ich die Umgebung differenzierter als ein gesunder Fußgänger (Normalos). Eingeschränkt, aber nicht gehemmt, nenne ich Themen, die Menschen haben, die Hindernissen im sozialen Umfeld konfrontiert werden. Da ich kein Auto besitze, wo ich meinen E-Rollstuhl transportieren kann, stoße ich auf Begrenzung der Sensibilisierung der Inklusion in der Stadt.

Das Anders sein gehört zum Leben. Wer das verinnerlicht , hilft gerne mit, Inklusion in der Gesellschaft einen höheren Stellenwert zu bringen.

Wir sind gerne dabei, wenn es um TEAM Arbeit geht. Dabei vergessen einige, TEAM ist eigentlich eine Abkürzung und steht für : T toll  E ein   A anderer  M machts .

Aber wenn sich der einzelne Bürger sich dieser gesellschaftlichen Aufgabe stellt, wird er nicht unterstützt.

Ist Inklusion nur Einrichtungen vorbehalten, ich hoffe nicht.

 

Darum meine Bitte oder Frage, wer kann oder möchte mein Engagement rund um Inklusion und Barrierefreiheit unterstützen?

 

Mein Ehrenamtliches Engagement bezieht sich nur auf Stadt Mönchengladbach und Umgebung.

 

Meine Frau und ich, sind jetzt 34 Jahre verheiratet und pflegt mich rund um die Uhr. Auch sonst bemüht sie sich, unser Leben, mit den einfachen Vorrausetzungen, erträglich zu gestalten.

 

 

Mit hoffnungsvollen Gedanken

 

Albert Sturm , der Handicap Stürmer

 

 

Hier ein Beispiel , verkehrstauglich, gebraucht, mit grüner Plakette Hier ein Beispiel , verkehrstauglich, gebraucht, mit grüner Plakette