Herzlich Willkommen im schönen Fleckchen MG -Rheydt Schön das Sie Zeit haben, diese Seite zu besuchen, Nicht wirtschaftliche Interessen, bilden den Anlass zu dieser Homepage. Bürger zu Bürger sollte es ein Dialog sein - völlig gratis, aber ich hoffe nicht umsonst. Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Interesse. Für e-mails bin ich stets empfänglich. Nur ehrlich und fair sollten sie sein. Der Handicap - Stürmer aus MG - Rheydt Albert Sturm Vdk- Vertreter der Menschen mit Behinderung ergänzend : BSK Kontaktstellenleiter Mönchengladbach https://www.bsk-ev.org/
 Herzlich Willkommen im schönen Fleckchen MG -Rheydt       Schön das Sie Zeit haben, diese Seite zu besuchen,Nicht wirtschaftliche Interessen, bilden den Anlasszu dieser Homepage. Bürger zu Bürger sollte es einDialog sein - völlig gratis, aber ich hoffe nicht umsonst.Ihnen eine schöne Zeit und danke für Ihr Interesse. Für e-mails bin ich stets empfänglich.Nur ehrlich und fair sollten sie sein. Der Handicap - Stürmer aus MG - Rheydt Albert Sturm  Vdk- Vertreter der Menschen mit Behinderung  ergänzend : BSK  Kontaktstellenleiter Mönchengladbach              https://www.bsk-ev.org/ 
Borussia Fan seit 1970 und nun unten warum ich Mönchengladbach gut finde, echte Heimatliebe, gesungen von unserem Lokalsender

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Mal unter uns gesprochen. Das soziale Feld ist in Mönchengladbach schon vielfältig aufgestellt.

 Jeder hat die Möglichkeit sich Verbänden anzuschließen, wo er das Gefühl hat, nicht alleine

 zu sein, mit den Hürden im Leben klar zu kommen und in einer Gemeinschaft sich gedanklich

 auch wiederzufinden. Hier eine kleine Orientierungshilfe die gegen Vereinsamen ein gutes

 Mittel haben.

 

Aber zunächst etwas Grundsätzsätzliches zum Thema Beratung

  1. Der Begriff der Betroffenheit wird sehr weitherzig ausgelegt. Man meint (irgend)-eine

       Behinderung befähigt alle anderen Menschen beraten zu können.

       Ich nenne mal ein kleines Beispiel : Wenn ein mobilitätsbehinderter Mensch meint,

       er kenne die Anforderung blinder Menschen als Nichtbehinderter, dann ist er meines

       Erachtens, schlicht auf dem Holzweg. Das Konzept Peer Counseling aus den USA

       auf hier übertragen funktioniert nur,

       wenn die konkreten Lebenserfahrungen gleich oder zumindest ähnlich

       sind.

  1. Das zweite Problem ist, dass einige Verfechters dieses Beratungssystem aus den USA

        installieren nach Abschluss mehrerer Kurse können die Teilnehmer

        professionelle Beratung leisten.

       Man erinnere sich :  Das Studium der Sozialarbeit dauert in der Regel

       drei Jahre (plus Anerkennungsjahr) und das wurde nicht als Schikane festgelegt,

       sondern hat einen Sinn.

       Im Gegenteil : trotz dieses umfangreichen Studiums werden manche

       als Sozialarbeiter auf die Menschheit losgelassen, die ihr Handwerkszeug nicht

       so wirklich beherrschen.

       Aber das ist meine persönliche Einschätzung in diesem Thema.

        

 

 Aber nun Vereine in Mönchengladbach, die im sozialen Feld rege tätig sind.

 

 

Der VdK in Mönchengladbach stellt sich vor:

 

WIR ÜBER UNS

   Der Sozialverband VdK wurde vor mehr als 65 Jahren

   gegründet, um für eine Versorgung der Kriegsbeschädig-

   ten und der Hinterbliebenen zu kämpfen. Bald danach hat

   sich der VdK auch für andere Gruppen unserer Gesell -

   schaft geöffnet.

   Heute gehören unserem Verband viele Menschen mit Be-

   hinderungen, Rentner, Unfall- und Wehrdienstopfer,

   Sozialversicherte und Grundsicherungsempfänger an. Der

   VdK vertritt mit großem Engagement auf Bundes-, Lan-

   des- und kommunaler Ebene seine Mitglieder und setzt

   sich dafür ein, dass sie weder ins gesellschaftliche noch

   ins finanzielle Abseits unserer Leistungsgesellschaft ge-

   drängt werden.

 

  Der Sozialverband VdK ist ein gemeinnütziger Verband,

  der seine Arbeit über Mitgliedsbeiträge und Spenden fi-

  nanziert. Er ist politisch und weltanschaulich ungebun-

  den und deshalb stets handlungsfähig, wenn es darum

  geht, für die Belange seiner Mitglieder einzutreten.

 

    

    Hier werden Sie nicht alleine gelassen, Rechte im sozialen Bereich 

    werden  individuell auf Sie abgestimmt, wenn es erforderlich ist, sogar erstritten beim Sozialgericht.                                        

    Werden Sie Mitglied im größten Sozialverband.

  

    Unsere Erfahrung ist ihr Vorteil. Profitieren Sie davon !

 

 

weiter in Mönchengladbach

 

SoVD-Kreisverband in Mönchengladbach.

Der Verband bietet seinen Mitgliedern ein dichtes Netz an Beratungsstellen – so auch in Mönchengladbach. Dort erhalten die Mitglieder Rat und Hilfe in allen sozialrechtlichen Fragen, zum Beispiel zur gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie zum Behindertenrecht und zur Grundsicherung. Sie helfen den Mitgliedern, damit sie die Leistungen, die ihnen zustehen, auch erhalten. Das beginnt bei der Antragstellung und reicht bis zur Vertretung vor dem Sozialgericht.

Der SoVD ist eine starke Gemeinschaft mit rund 560000 Mitgliedern. in Nordrhein-Westfalen gehören dem Verband 100.000 Mitglieder an. Bei uns können sie sich auch engagieren und mit anderen gemeinsam aktiv im Ortsverband werden.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das Engagement für soziale Gerechtigkeit. Wir setzen uns für den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme ein. Der Sozialstaat ist ein wichtiges Auffangnetz für Menschen, die sozial benachteiligt sind. Wir fordern wirksame Maßnahmen gegen Armut. Und uns geht es auch um Chancengleichheit für die Zukunft, zum Beispiel um Bildung und Ausbildung, für alle Kindern und Jugendlichen. Hier ist noch viel zu tun.

Unser Einsatz für soziale Gerechtigkeit hat Geschichte: Seit 1917 setzen wir uns für die Stärkung der sozialen Rechte ein. Waren es zunächst die Kriegsopfer des ersten Weltkrieges, die in unserem Verband gemeinsam ihre soziale Absicherung erstritten, so sind es heute Rentner, chronisch kranke, behinderte und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen.

Wir haben uns schon 1917 für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat eingesetzt. Aus der schmerzlichen Erfahrung der Unterdrückung unseres Verbandes während der Nazi-Diktatur wissen wir, dass Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit zusammen gehören. Das streben wir auch für das sich vereinigende Europa an.

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gern an uns wenden ˗ schriftlich oder telefonisch. Oder vereinbaren Sie einen Termin für die SoVD-Kreisgeschäftsstelle in Mönchengladbach. Wir freuen uns auf Sie!

So klingt die Vorstellung dieses Sozialverbandes hier in Mönchengladbach.

 

Weiter gibt es in Mönchengladbach

 

AWO in kurz erklärt


Die AWO in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss: Wohlfahrtsverband - modernes soziales Dienstleistungsunternehmen und sozialpolitischer Mitgliederverband zugleich.

1.300 Mitglieder, 500 engagierte ehrenamtliche oder professionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Menschen stärken auf dem Weg eines selbstbestimmten Lebens.

Vielfältige Angebote: Für Menschen aller Generationen, jeder Herkunft, kultureller Prägung und Glaubensrichtung, für gesellschaftliche Integration und Emanzipation der und des Einzelnen.

Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit: Die Werte der AWO leben und in gesellschaftspolitische Entscheidungsprozesse einbringen.

Verantwortung: Als verlässlicher Partner der Kommunen, als guter Arbeitgeber mit attraktiven Arbeitsbedingungen - für eine soziale Gesellschaft.

 

Soweit die Vorstellung dieses Verbandes in Mönchengladbach.

 

 

 Weiter geht es nun in Mönchengladbach

 

PariSozial - PariTeam Mönchengladbach

 

 

Aktiv für Menschen

Das Leistungsspektrum

Die PariSozial ist eine Tochter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Landesverband NRW.

PariSozial und PariTeam sind seit vielen Jahren in zahlreichen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit in Mönchengladbach aktiv und etabliert. Zu ihrem breit gefächerten Leistungsangebot zählen differenzierte Dienste und Hilfen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und SeniorInnen, Alleinerziehende und Familien, arbeitslose und am Arbeitsmarkt benachteiligte BürgerInnen, MigrantInnen, straffällige Personen, chronisch kranke, alte, pflegebedürftige und behinderte Menschen sowie pflegende Angehörige.

Zu den Angeboten für ältere Menschen gehören neben dem seit 1986 bestehenden Fachdienst der häuslichen Alten- und Krankenpflege weitere Serviceleistungen wie offene integrative Begegnungsangebote, mobile soziale Dienste, hauswirtschaftliche und Familien unterstützende Hilfen, psycho-soziale Beratung und Begleitung sowie vielfältige Selbsthilfeaktivitäten. Seit 1999 betreibt die PariSozial gemeinnützige GmbH eine Tagespflegeeinrichtung in Mönchengladbach-Rheindahlen und ergänzte ihr Tagespflegeangebot im Jahr 2010 wegen der anhaltend hohen Nachfrage um eine weitere Einrichtung in Mönchengladbach-Mitte.

PariSozial und PariTeam gemeinnützige GmbH sind Träger folgender Angebote:

  • Häusliche Alten- und Krankenpflege
  • Tagespflegen in Rheindahlen und MG-Mitte
  • Mobiler Service zu Hause
  • Psychosoziale Beratung und Begleitung Für SeniorInnen
  • Ambulant Betreutes Wohnen
  • KoKoBe Mönchengladbach – Standort Rheydt
  • Schulassistenzdienst
  • Selbsthilfe-Kontaktstelle Hier zu  finden BSK
  • Krebsberatungsstelle
  • Mehrgenerationenhaus
  • Begegnungszentrum
  • Mehrgenerationenwohnen
  • Arbeitsmarktprojekte
  • Freiwilligendienste
  • Soziale Betreuung von Flüchtlingen
  • Nachbarschaftsprojekt Rheydt

 

 

 

Mehrgenerationenhaus

Das neue Programm ist online!

 

 Zu guter Letzt in Mönchengladbach

 

 BSK stellt sich vor :

 

 Grundlagen unserer Arbeit

Unsere Felder für die inhaltliche Arbeit leiten sich aus folgenden Grundlagen ab: 

- der BSK-Satzung

- dem Sozialpolitischen Programm des BSK

- der UN-Behindertenrechtskonvention

- unserer Selbstverpflichtungserklärung zur Umsetzung der UN-
  Behindertenrechtskonvention in den eigenen Reihen

 Behinderung in Schule, Beruf und Freizeit sind die Arbeitsfelder. Manchmal lässt es die

 Körperliche Verfassung nicht zu, größere Ansammlungen von Menschen zu besuchen.

 Daher ist manchmal wichtig in kleinen Gruppen Bedürfnisse der Betroffenen zu analysieren,

 dann zu dokumentieren, um nachher in der Öffentlichkeit zu Argumentieren, wo Verbessungen

  noch zu machen sind. Selbsthilfe zur Stärkung des Bewusstsein. Behinderung ist keine Krankheit, sondern

 eine Beschreibung des körperlichen Zustandes.

 

 Nun haben Sie die Wahl, wem Sie ihr Vertrauen schenken. Der VdK ist sicherlich als

 erstes zu nennen. Mit den vielen Aktivitäten der Ortsverbände bildet der VdK ein breites

 Spektrum ab im sozialen Leben Mönchengladbach.

 

 Da nicht jedes VdK Mitglied gleichzeitig auch schwer körperbehindert ist, bietet sich

 viel Platz und Zeit für Gemeinsamkeiten.

 

 Der BSK ist dem Zusammenhang ergänzend an zu sehen. Wo körperliche Einschränkung die        

 Aktivität begrenzt,  sucht man die Nähe des BSK.

 

 Aber urteilen Sie selber .

 

 

 

 

Aber nun nochmal in eigener Sache. 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Schön , das Sie hier einmal uns besuchen.

 

 

Danke, dass Sie sich Zeit nehmen, diese Zeilen zu lesen, denn Zeit ist kostbar, besonders wenn Sie sensibilisieren soll, menschlich zu denken und zu handeln.

 

Zunächst zu meiner Person :

 

Ich heiße Albert Sturm, wohne in Mönchengladbach Rheydt. Drei schwere Schlaganfälle brachten mich halbseitig gelähmt in den Rollstuhl. Meine Frau pflegt mich rund um die Uhr meist alleine.

 Sie schafft es jeden Tag ein Spagat zu schaffen zwischen Ehemann, und mich als zu pflegende Person. Sie gibt mir ohne Barrieren ein Gefühl ein Ehepartner zu sein, ohne wenn und aber.

Wenn man im Rollstuhl ständig sitzt, wird man zwangsläufig im Zustand der Entschleunigung versetzt, ob man will oder nicht.

Alles bekommt einen anderen Stellenwert in der Wahrnehmung der Umgebung.

 

 „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

 

Franz Kafka

 

Ehrenamt braucht mobile Flexibilität, wenn funktionale Einschränkungen

                                        mehrfach vorliegen

 

Wenn der Wille begrenzt wird durch die ständige Tatsache des nicht Könnens,

fragt man sich schon, welchen Wert hat mein Dasein noch. Das Leben findet

doch nicht nur virtuell im Kopf statt, sondern der Dialog mit Menschen im Alltag in der Stadt, prägt das Bewusstsein in Einem, man wird akzeptiert,

nicht ignoriert.

Stagnation seines Handlungsspielraum führt zu Depressionen, wo hin gegen

aktives reden in der Öffentlichkeit zur Steigerung des Selbstwertgefühles

                                                         

beiträgt. Die ständigen Anregungen meiner Synapsen in meinem Gehirn, sind

Training für meine geistige Handlungsfähigkeit.

 

Ehrenamt ist für mich eine Ehre, dass ich noch teilnehme, am Gespräch mit Menschen an verschiedenen Orten.

 

Es bedarf immer wieder eine Sensibilisierung in der Öffentlichkeit durch

Worte und durch vor Ort Präsenz, um ein Umdenken in der Gesellschaft zu erzielen. Steter Tropfen höhlt den Stein, nur Beharrlichkeit führt zum Ziel:

 

 

Beim VdK Kreisverband Mönchengladbach bin ich der Vertreter für Menschen

mit Behinderung, daher Ansprechpartner in Ortsverbänden dieser Stadt.

 

Aussagekräftig kann ich nur Vorort sein, das heißt im Stadtteil, wo das Mitglied wohnt.

 

 

Ein weitere Baustein meines Ehrenamtlichen Engagement ist die Leitung

der BSK  Kontaktstelle Mönchengladbach. Gespräche mit Körperbehinderte und ihre individuelle Probleme sind ebenfalls im Fokus.

 

Und zu guter Schluss bin ich Leiter des VdK City Treff in Mönchengladbach.

 

Dort versuche in Gesprächen einer Sensibilität zu erzeugen, das sie mit vielen sozialen Problemen nicht alleine da stehen. Mit Tipps im Allgemeinen, und mit Barrierefreie Themen im konkreten, versuche ich das städtische Umfeld

ein wenig sozialfreundlicher Erscheinen zu lassen.

 

Komplementär zum Thema Körperbehinderung, leite ich noch den Rolli Treff

im Paritätischen  als Selbsthilfegruppe.

Dieser Treff dient dazu , einen Erfahrungsaustausch mit allen Mobilitätsbehinderten zu führen, wo z.B. ein Arzt, barrierefreien Zugang hat oder ein Textilunternehmen eine Umkleide hat für Rollstuhlfahrer.

Ein ständiges Thema ist die Toilettenfrage, denn meist sind diese im Keller

oder zu schmal für Rollstuhlfahrer.

                                                    

Um all diese sozialen Baustellen in unsere Stadt aufzuspüren, zu dokumentieren und dann in gebündelter Form, unserer Inklusionsbeauftragten der Stadt zukommen zu lassen, wäre ein Auto, schon sehr hilfreich.

 

Meine ständigen Treffen mit Stadtplanern und bauausführenden Personen, wie Architekten und Projektleitern einiger Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich, ergänzen meine Ehrenamtliche Aktivität.

 

Stärkung des Ehrenamtes von dem Personenkreis, der schon genug Hindernisse im täglichen Leben hat, wäre eine gesellschaftliche Leistung,

die eigentlich heutzutage im Einzelfall doch möglich sein müsste.                                                      

 

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."


Hermann Hesse

 

 

 

 

 

Wenn dein Wille begrenzt wird durch mangelnde Gesundheit und finanzieller Schmalspur, dann schwindet Unbeschwertheit und die Leichtigkeit des Lebens

und man verliert Lebensqualität  und Lebensfreude oder Mut.

Außer taub und blind, habe ich alle Buchstaben im Behindertenausweis stehen.

 

Inklusion – eine Modewort der heutigen Zeit ?

Ist Inklusion nur eine Illusion der Gesellschaft?

Wenn man darüber redet, verändert man nicht viel. Nur wer handelt verändert. Wollen das Entscheidungsträger eigentlich ?

In einer Zeit, wo Machbarkeitsstudien über die Finanzierbarkeit wichtiger sind, als menschliche Erwägungen, wird es immer ein  Unterschied geben, zwischen Wunschdenken und Realität.

 

Als mobilitätseingeschränkter Mensch erlebe ich die Umgebung differenzierter als ein gesunder Fußgänger (Normalos). Eingeschränkt, aber nicht gehemmt, nenne ich Themen, die Menschen haben, die Hindernissen im sozialen Umfeld konfrontiert werden. Da ich kein Auto besitze, wo ich meinen E-Rollstuhl transportieren kann, stoße ich auf Begrenzung der Sensibilisierung der Inklusion in der Stadt.

Das Anders sein gehört zum Leben. Wer das verinnerlicht , hilft gerne mit, Inklusion in der Gesellschaft einen höheren Stellenwert zu bringen.

Wir sind gerne dabei, wenn es um TEAM Arbeit geht. Dabei vergessen einige, TEAM ist eigentlich eine Abkürzung und steht für : T toll  E ein   A anderer  M machts .

Aber wenn sich der einzelne Bürger sich dieser gesellschaftlichen Aufgabe stellt, wird er nicht unterstützt.

Ist Inklusion nur Einrichtungen vorbehalten, ich hoffe nicht.

 

Darum meine Bitte oder Frage, wer kann oder möchte mein Engagement rund um Inklusion und Barrierefreiheit unterstützen?

 

Mein Ehrenamtliches Engagement bezieht sich nur auf Stadt Mönchengladbach und Umgebung.

 

Meine Frau und ich, sind jetzt 34 Jahre verheiratet und pflegt mich rund um die Uhr. Auch sonst bemüht sie sich, unser Leben, mit den einfachen Vorrausetzungen, erträglich zu gestalten.

 

 

Mit hoffnungsvollen Gedanken

 

Albert Sturm , der Handicap Stürmer

 

 

Hier ein Beispiel , verkehrstauglich, gebraucht, mit grüner Plakette Hier ein Beispiel , verkehrstauglich, gebraucht, mit grüner Plakette